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Call a Bike

Fahrradmietsystem „Call a Bike“ wird auf ganz Darmstadt ausgeweitet DB Rent und AStA der TU Darmstadt vereinbaren Kooperation

Fahrradmietsysteme sind in Städten bereits seit einiger Zeit Teil der Mobilitätsangebote, die Bürgerinnen und Bürger gerne in Anspruch nehmen, um sich im städtischen Umfeld fortzubewegen. In Darmstadt werden jetzt sukzessive stadtweit an insgesamt 30 Standorten Stationen des Fahrradmietsystems „Call a Bike“ der Deutschen Bahn AG eingerichtet. Dies geschieht auf Basis einer Vereinbarung zwischen DB Rent, HEAG mobilo, sowie dem AStA der TU Darmstadt. Das Angebot an Mietfahrrädern, das sich bisher nur auf den Hauptbahnhof und Standorte der Hochschulen in der Stadt beschränkte, wird somit auf das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet. „Die Mietfahrräder werden von den Studierenden in Darmstadt bereits sehr gut angenommen“, erklärt Tim Steinhaus, Mobilitätsreferent des AStA der TU Darmstadt. Künftig profitieren auch alle anderen Darmstädter Bürgerinnen und Bürger von „Call a Bike“. „Im Gegensatz zu unserer Station am Hauptbahnhof ist es nun möglich, die Fahrräder an allen Stationen im Stadtgebiet und an der TU Darmstadt zu mieten und wieder zurück zu geben“, erläutert Christian Mahner, Vertriebsleiter Süd/West der DB Rent: „Wir freuen uns, den Darmstädtern diese Möglichkeit zu geben.“


Noch mobiler mit der Call a Bike-App!

Holen Sie sich jetzt die Version für iPhone, Android oder BlackBerry, um Räder noch schneller zu finden und direkt zu entleihen!

Alle verfügbaren CallBikes werden automatisch am aktuellen Standort auf einer interaktiven Karte angezeigt. Entleihe und Rückgabe sind direkt aus der Applikation heraus möglich - Anrufe oder Eingaben am Terminal sind nicht erforderlich. Außerdem stehen Ihnen alle bekannten Routing-Funktionen zur Verfügung, so dass Sie sich ganz einfach zu den Rädern navigieren können.

Die Applikation steht Ihnen gratis als Download zur Verfügung. Fotografieren Sie einfach mit einem Barcodescanner den QR-Code ab oder suchen Sie im jeweiligen App Store nach "Call a Bike".

Download für Windows Phone
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Für iPhone, iPod touch
Für Android-Handys
Für BlackBerrys
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KRIEG+UND+KUNST

Archivnachrichten aus Hessen

Halbjährlich erscheinende Zeitschrift über die hessische Archivlandschaft

Für Archive sowie für Archivarinnen und Archivare aus Hessen, aber auch für alle anderen Interessierten geben die hessischen Staatsarchive in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. / Landesverband Hessen und dem Verband Hessischer Kommunalarchive die "Archivnachrichten aus Hessen“ heraus. Die halbjährlich erscheinende Zeitschrift berichtet über aktuelle Entwicklungen in allen Sparten der hessischen Archivlandschaft.

Die analoge Ausgabe der Archivnachrichten aus Hessen können Sie bestellen bzw. abonnieren unter: Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacher Str. 55, 65187 Wiesbaden, poststelle@hhstaw.hessen.de




Durmstädter Brandnamen

Durmstädter Brandnamen
Historische Totenliste der Darmstädter ›Brandnacht‹ (Luftangriff auf Darmstadt, 11. September 1944)


Derzeitig fasst das kalligraphische Mahnmal ~4.000 Brandnamen. Fehlende Brandnamen können bis Ende August hier (Online-Erhebung) eingepflegt werden. Die Brandnamen der historischen Totenliste (Hessisches Staatsarchiv Darmstadt), allerdings nicht die aus entsprechender aktueller Online-Erhebung, können hier eingesehen und korrigiert werden.


Hier ein interesanter Artikel zu diesem Thema: 
1944: Wurden doitsche Täter zu deutschen Opfern?


Öffentlicher Boykott gegen jüdische Geschäftsleute, 1933

Als 1944 Bomben auf Darmstadt fielen, war die Stadt doitsch. Nicht Deutsch, im Sinne Goethes, Lessings, Büchners, … sondern doitsch im Sinne Hitlers, Göbbels, Görings .. . Die Doitschen hatte alle Anderen vertrieben, fortgeschafft oder ermordet: Alle, die jüdische Wurzeln hatten, alle die Anarchisten waren, oder Kommunisten, oder Sozialisten, oder Sozialdemokraten. Alle die offen homosexuell waren. Fast alle, die aus dem Ausland stammten. Alle, die – wie Sinti und Roma – auf der Wanderschaft waren. Alle, die das Christentum ernst genommen hatten. Alle Obdachlosen, alle psychisch Kranken, viele Behinderte, alle Unangepassten. Und ein paar, die ihren Nächsten einfach nur im Weg waren.

Alle vertreiben, fortgeschafft oder (zum Teil bestialisch) ermordet.

Was übrig blieb, war nicht mehr das historisch gewachsene Darmstadt, sondern eine nach nationalsozialistischen Idealvorstellungen durchwurstete Stadt. Nicht Darm, sondern weiter unten im Verdauungstrakt, ein Ort an dem nichts “anderes” mehr heraus pressen lässt. Ich würde dieses Rest-Darmstadt von 1944 als Afterstadt bezeichnen. Den kompletten Artikel findet ihr HIER auf  Neun mal sechs

7. INTERNATIONALER WALDKUNSTPFAD

16. AUGUST | KUNST-BIOTOPE | 

7. INTERNATIONALER WALDKUNSTPFAD

Vom 16. August bis 28. September zeigen 17 Künstler aus elf Ländern im Forstrevier Böllenfalltor ihre Werke – Attraktives Rahmenprogramm für Erwachsene und Kinder

Unter dem Thema „Kunst-Biotope“ steht in diesem Jahr der Internationale Waldkunstpfad, den der Darmstädter Verein für Internationale Waldkunst e. V. ausrichtet. Auf der 2,6 Kilometer langen Strecke verläuft zwischen Büschen und Bäumen und auf hügeligem Gelände der Kunstpfad. Ausflügler und Spaziergänger können die Exponate dort vom 16. August bis 28. September bewundern und sie sich bei Führungen erklären lassen.

Das Ausstellungsthema „Kunst-Biotope“ beschäftigt sich mit Biotopen als Lebensraum für Tiere, Pflanzen, Menschen und Künstler. Zur Biennale eingeladen wurden Künstler aus China, Elfenbeinküste, England, Frankreich, Italien, Kanada, Korea, Niederlande, Österreich und Schweden. Aus Deutschland nehmen unter anderem Waltraud Munz, Torsten Grosch und Heike Rausch an der Ausstellung teil, deren technische Leitung in den Händen von Co-Kurator Roger Rigorth liegt.

Ein vielseitiges Rahmenprogramm rundet den Waldkunstpfad ab. Bereits vor Ausstellungsbeginn lädt der Veranstalter zu einem dreiwöchigen Symposium ein, in dessen Mittwochsforen am 30. Juli  sowie am 6. und 13. August Künstler im IWZ Einblick in ihr Schaffen geben.  Vom 7. bis 9. August findet im Herrngarten der 9. Kunsttreffpunkt „Grashalminstitut“ mit dem Künstler Thomas May aus Nürnberg statt. Weiter steht eine Vortragsserie speziell zum diesjährigen Motto „Kunst-Biotope“ auf dem Programm, in der die Geologin Dr. Jutta Weber, der Soziologe Dr. Peter Noller und andere Wissenschaftler das Kunstgeschehen  aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Die Regisseurin Kirsten Uttendorf hat ein Theaterstück für Kinder nach Astrid Lindgrens Evergreen „Ronja Räubertochter“ inszeniert – Premiere ist am 6. September.

Als idealen Ausgangspunkt für den Besuch des Internationalen Walkdunstpfades empfiehlt der Veranstalter den Infostand an der Kreuzung des Herrgottsbrunnenwegs mit der Alten Bogenschneise im Forstrevier Böllenfalltor. Motorisierte Besucher können ihr Fahrzeug auf dem Waldparkplatz neben dem Polizeipräsidium in der Klappacher Straße 145 oder am Böllenfalltor, Nieder-Ramstädter Straße 251, abstellen. Der Infostand, der ausführliches Begleitmaterial bereithält, ist während der Ausstellung samstags  von 14 bis 19 und sonntags von 11 bis 19 Uhr geöffnet ist. Am Wochenende werden öffentliche Führungen angeboten, private Führungen können nach Vereinbarung gebucht werden.

Das Vielfältige Programm kann unter http://2014.waldkunst.com/ eingesehen werden.

Flohmarkt Bürgerpark Nord

Bürgerschoppen und Flohmarkt 
im Bürgerpark
25.07. – 26.07. 2014

Am letztem Wochenende im Juli veranstaltet der BVM im Bürgerpark–Nord den  Bürgerschoppen. 
Am Anfang wurde in kleinem Kreis auf dem Riegerplatz, später auf dem Schloßgartenplatz, zusammen mit Bewohnern und Gästen des Martinsviertels bei Musik, Grillwurst und kühlen Getränken gefeiert.
Dank immer größerer Beteiligung der Martinsviertler wurde die Veranstaltung an die Grillhütte des BVM verlegt.

Das Gelände im Bürgerpark – Nord bot sich an, einen Flohmarkt zu integrieren. Durch das Entgegenkommen des Gartenamtes der Stadt Darmstadt konnte trotz strenger Auflagen im Natur- und Umweltschutz ein Flohmarkt veranstaltet werden.
Die Veranstaltung wurde von Freitag bis Samstag erweitert. Wer Freitag nachts bei Kerzenlicht im Bürgerpark bummelt, kann vom schönsten Flohmarkt der Umgebung berichten.
Kinder können sich im Karussell oder in der Hüpfburg austoben, während Mama und Papa sich bei kühlen Getränken über die erstandenen Schnäppchen freuen.
Abends sorgen dann bekannte Live-Bands für Stimmung und gute Laune. Der kleine Hügel in Bühnennähe ist meist schon nachmittags von den Musikfans besetzt.
Überschüsse der Veranstaltung werden seit 1980 als Spenden an gemeinnützige und soziale Empfänger weitergegeben.


Hinweise zum Flohmarktgelände:

Nur die auf dem Plan mit „GRÜN“ markierten Wege belegen !
Aus behördlichen Gründen stehen die „ROT“ markierten Wege und Plätze  nicht für den Flohmarkt zur Verfügung.
Damit der Bezirksverein Martinsviertel e.V. auch im nächsten Jahr die Genehmigung für den Flohmarkt erhält, bitten wir Sie dringend, diese Regelung zu befolgen.
Zuwiderhandlungen werden strafrechtlich verfolgt.

Termin 25.07. – 26.07. 2014
Aufbau behördlich gestattet am 25.07. ab 16 Uhr
Abbau spätestens 26.07. bis 15.30 Uhr
Keinen Müll liegen lassen
Behördliche Vorschriften
Das Gelände darf keines Falls mit Motorfahrzeugen befahren werden.
Vorzeitige Reservierung der Standplätze durch Absperrungen und Markierungen
sind verboten.
Zelten und Grillen, bzw. Feuer machen ist verboten.
Gebühr Tapeziertisch 10 €.
Keine Anmeldung erforderlich
Verkehrsverbindung Straßenbahn Linie 4 und 5,
Haltestelle Nordbad oder Eissporthalle
Bus Linie H, Haltestelle Kastanienallee


EIN GESCHENK FÜR DARMSTADT

30. JUNI | EIN GESCHENK FÜR DARMSTADT | BBK

Ein 1,6 Tonnen schwerer Granit-Stein, versehen mit einem Band und einer Geschenkschleife, wird an verschiedenen Stellen der Darmstädter Innenstadt aufgestellt. Zuletzt wird der Stein von Künstlern des BBK  zum Oberbürgermeister Jochen Partsch gebracht. Am Eingang zum Rathaus findet am 30. Juni 2014 um 13 Uhr eine Aktion und eine Danksagung an die Stadt für die Unterstützung und Förderung der Kunst, statt.  Der Stein wird nach der Aktion abtransportiert und für den Hauptevent, eine Ausstellung der Mitglieder des BBK Darmstadt, vor dem Designhaus im Eugen-Bracht-Weg, wo die Jubiläumsausstellung stattfindet, gebracht. Ein Mitgliederverzeichnis und ein kleiner Ausstellungskatalog mit BBK-Historie sind in Planung.

Der Stein ist seit Mitte des Monats unterwegs und steht bis zur Abschlussaktion auf dem Georg-Büchner-Platz direkt vor dem Haupteingang des Staatstheaters. 

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